„Entfernt von der klischierten Expressivität […] zeigen sich in den Einzelbewegungen der Tänzer, in ihren Figurationen und der choreografischen Dynamik immer wieder Details, deren Bezugspunkte sich dezidiert aus der bildenden Kunst schöpfen. […] Fouchier webt seiner Inszenierung subtil einen Stilfaden ein […] in der sich gleichsam Bathos und Pathos zueinander in Bezug setzen und durchdringen. Unabhängig von oder gerade wegen all dieser Bezugsmöglichkeiten zeigt die Inszenierung dann aber erst einmal [… ] vor allem eins: Tanz, abstrahierend und dramatisch zugleich. Ganz aus sich selbst heraus erzählend. Sehr gelungen !“

Steffen Georgi über ΒᾸΘΟΣII, Leipziger Volkszeitung.

“Far from the clichéd expressivity […] the individual movements of the dancers, their figurations and the choreographic dynamics show again and again details whose points of reference draw decidedly from the visual arts. […] Fouchier subtly weaves a stylistic thread into his piece […] in which, as it were, bathos and pathos relate to each other and interpenetrate. Independently of, or precisely because of, all these possible references, the piece shows first and foremost […] one thing: dance, abstracting and dramatic at the same time. Telling entirely out of itself. Very successful !”

Steffen Georgi on ΒᾸΘΟΣII, Leipziger Volkszeitung.